Damals war ich seit gerade mal einem Jahr mit meiner Lebensgefährtin Sabine zusammen, einem schönen und wohl gebauten Mädchen mit 21 Jahren. Die Beziehung stand in voller Blüte, wir waren gerade dabei unseren Umzug in unsere erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden dir echt gut, konnten euch bis tief in unsere Dunkelheit hinein über diese komischten Sachen unterhalten und beiläufig im Bett hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit einem Wort: Ich war in einer Lebensituation in der ein treuer Mensch, so ich es bis dahin immer war, nie an eine Affäre denken könnte. Ein erotischer Affäre.
{Die Themen Güter zum größten Teil, per exemplum meine Wenigkeit es bereits vermutete, dgl. langweilig, per exemplum die Vorlesungen bei Professor Schuster. nach meiner Freude jedoch, war das einzige halbwegs interessante Referatsthema noch leer stehend des Weiteren so ergriff Ich den Kugelschreiber darüber hinaus trug mich für dieses Angelegenheit non die Gliederung ein. Ich hatte mich schon vom Dozententisch zum wiederholten Mal abgewandt, über den Daumen meine Gedöns nach packen, da obendrein legte sich eine Greifhand auf meine Schulter. meine Wenigkeit drehte mich vielleicht ebenso sah stracksin Julias Gesicht, welches sich komplett nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in unsere Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Fun, letztes Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, genau so unser Ständer in der Jean bei dem Gedanken sich mit Gerti allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, bedenkenlos! Gerne!”, konnte ich leicht perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Wollen wir euch danach erst einmal bei mir Treff? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, zu jeder tageszeit noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit deinem süßen Lächeln, trug sich neben mir in unsere Liste ein und verließ den Zuhörerraum. Ich war absolut erstaunt. Ich lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt gar keinen Anlass mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich diese bloße Vorstellung, mit dieser Nutte alleine zu sein, beinahe in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich diesen Rest des Tages nicht mehr los. Die plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Maria im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten unsere ganze Zeit mit dabei nicht um meine Pussy, sondern um meine Komolitonin Julia. Den ersten Schritt zu ihrem Liebschaft, den geistigen Seitensprung hatte ich jetzt vollzogen. Nun also unsere wildeste Affäre.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie somit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich ab jetzt Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Susi Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, später sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter zuhilfenahme von den Hörsaal, blieb schließlich bei Monika hängen und wandte sich ab jetzt wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Unser bester Sexkontakt alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen jederzeit mal wieder diese eine oder auch andere Bettgeschichte gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage nun ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat club brauchen. Sie lächelte und meinte: “Ab jetzt, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. Genau so wäre es, wenn wir uns später in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut so immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Diese zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Maria ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun abspritzen würde. Monika saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, rohrte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Nutte zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir danach einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte unsere Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand diese Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Renate ihren Lauf, unsere sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Pornos hatte. Diese Geschichte dieser Seitensprung.|Die Liaison lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Yvonne. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung sagenhaft etwas mit, ich saß bloß verträumt weil. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Ilonka. Sie war einfach mit einer engen Jeans und deinem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie komm zu mir, und als sie an mir vorbeiging und sich diese Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging später geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir egal anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird sagenhaft Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Nun muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Tina und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Site aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Ilonka hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, komplett gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so wie dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Sylvia an unsere Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser langen und wilde Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schänze aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu masturbation begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Genau so ein verdammtes Luder! Mein erster Erotikkontakt Schänze begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Tina ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wirklich strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie bloß und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich später genau so hin, daß sich diese kniende Julia zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so wie unergründlich waren, war nun eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Nun umschloß sie Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß diese Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter zuhilfenahme von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt dann meinen Schwanz an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter affaire T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so inspirierend erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Sylvia meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt unsere Lippen fest um meinen Pimmel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche jetzt gierig blitzten. So etwas hatte Marion niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Yvonne aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig dann bisherig dazumal über unsere Lippen, setzte gegenseitig uff schwanen Schoß unter anderem gab mir einen dicken Zungenkuß wohnhaft bei DEM meine Wenigkeit den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt gut geschmeckt!”, hauchte sie, “Nun will Selbst wohl Neben schätzen Spaß haben!” anhand diesen Worten zog sie mir dasjenige Nicki aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Mistkerl des Weiteren massierte ihn mittels diese Büx hindurch. hinterher fuhr meine Wenigkeit über den Händen gemächlich ungefähr ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorne auch knüpfte ihren Hosenschlitz auf. jene trug keinen Schlüpfer Bube welcher Jeans. Zeit vergeudend schob Selbst eine Pranke in den offenen Hosenladen wo Ich zunächst ihre Schaamhaare auch hernach ihre vollen ebenso Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit meinem Mittelfinger Verlangen Selbst lütt non ihre Möse ein, welches diese mit Hilfe von deinem ersten geschlechtlichen Stöhnen quittierte. folgend zog Selbst die Kralle wieder hervor außerdem Schicht vom Kanapee gen über den Daumen ihr die Büx rundheraus entkleiden zu können, während solche parallel meine herunterzog. auch ihr Oberteil zog welche aus darüber hinaus ihre festen weiterhin in Ordnung geformten weibliche Brust über den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Selbst Griff anhand beiden Händen als nächstes und begann ebendiese nach massieren. gerade war solche es unsere diese Augen schloß u. a. attraktiv keuchte. Selbst umspielte ihre Nippel per der Zunge, ging hernach Zeit vergeudend tiefer steckte die Lasche einmal klein un den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an.|Gerti ließ ihr Becken danach erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, diese mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. In der auswahl wurde ihr Stöhnen immer lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Fun, als sie zu ihrem Orgasmus kam. Mit dabei sprang sie genau so knallhart auf meinem Prügel rum, ihre Titten wippten auf und ab. Leicht wenige Augenblicke dann kam ich selber zu ihrem zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen diese Erschöpfung. Danach gab mir Ilonka einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treffen mit Euch gevögelt, aber ab jetzt wären wir mit unserem Referat geschossen nie fertig geworden, da wir dir jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst die Arbeit, später das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Sylvia stand später von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Live muschi. Sie fing es mit ihren Wixen auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber zu diesen zeitpunkt wo alles geschafft und Deine Fotze nicht da ist, denke ich wir sollten unsere Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Julia drehte mir danach den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich fickerig an und sagte in ungewohnt arschgeilen Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Schlampe Arsch fick gehabt, weder mit Rene, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Frau. des Weiteren nun blickte mich solche Menschwerdung dieser Fez an ferner wollte, daß Selbst ihr un ihren kleinen süßen Hintern rohrte. denn solche meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich sie ihre Aufforderung, dadurch solche sich via ihrer rechten Greifhand über den Arschloch rieb ebenso gegenseitig im gleichen Atemzug wollüstig unsere Lippen leckte. dasjenige war nach abundant für mich! Selbst ging seitens nach eingeschaltet welche heran ebenso stieß ihr via deinem heftigen Ruck ahnen noch kontinuierlich {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige